AWO-Maler

Die AWO-Maler gibt es seit 30 Jahren. Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen treffen sich jeden Mittwoch, um gemeinsam zu malen und zu zeichnen.

In ihrem Workshop zeichneten die Teilnehmenden viele unterschiedliche Figuren und bauten diese aus Pappe. Mit den Pappfiguren spielten sie erlebte und erfundene Geschichten szenisch nach. Zum Abschluss des Projekts wurden die Geschichten fotografiert. Sie handeln von einem rücksichtslosen Radler, der am Ende selber im Straßenverkehr verunglückt aber Hilfe erfährt und einem Roboter, der als „Neuer“ an der Schule nicht respektiert wird, weil er anders ist.